Ostthüringen begeistert mit „Maximaler Perspektive“

Zwei Tage voller Innovation, Forschergeist und kreativer Idee: Am 26. und 27. Februar wurde das Kulturhaus Rositz zum pulsierenden MINT-Zentrum Ostthüringens. Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ präsentierten 79 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler insgesamt 44 Projekte beim 32. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Ostthüringen 2026.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Wirtschaftsvereinigung Altenburger Land, Metropolregion Mitteldeutschland e.V. (WAMM) als Patenträger – mit tatkräftiger Unterstützung von rund 100 Sponsoren aus Unternehmen, Institutionen und dem Privatsektor. Ihnen allen gilt ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement. Auch die Deutsche Schreberjugend trat als Sponsor auf.

Kreative Vielfalt auf hohem Niveau

Das Kulturhaus Rositz verwandelte sich in ein kreatives Experimentierfeld aus Naturwissenschaft, Technik und Innovation. Eine 28-köpfige Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Schulen, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen bewertete die Projekte und zeigte sich beeindruckt. Besonders die praxisnahe Umsetzung und die wissenschaftliche Tiefe der Arbeiten überzeugten.

Die Heimbürgerschule Kahla beteiligte sich zum dritten Mal mit ihrer Technik-AG unter Leitung von Christian Schmidt für die Thüringer Schreberjugend – und das wieder sehr erfolgreich: Mit einem Sonderpreis für den universellen Parkplatz für E-Autos wurden Nils Valentin Lindner, Hannes Butzke und Noah Bernhardt ausgezeichnet. Das zweite Projekt „Gläsernes Insektenhotel“ belegte den Zweiten Platz – ein großer Erfolg für Ludo Bloßfeld und Felix Schladitz.

Einen großen Dank an Christian Schmidt und den Eltern der beteiligten Jugendlichen.

Klaus Engelmann (Vorsitzender Thüringer Schreberjugend e.V.)

Schreibe einen Kommentar